Neues Strahlenschutzgesetz

Am 31.12.2018 trat das neue Strahlenschutzgesetz in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem auch den Bereich der Anwendung radioaktiver Stoffe oder ionisierender Strahlung am Menschen zum Zweck der medizinischen Forschung (§§31-37 StrlSchG). Als wesentliche Neuerung wurden verbindliche Fristen für Genehmigung und Anzeige in den Gesetzestext aufgenommen. Für mehr Details verweisen wir auf eine Publikation im Journal "Strahlentherapie und Onkologie", die im April 2018 veröffentlicht wurde.

Referenz: Das neue Strahlenschutzgesetz – Auswirkungen auf die radioonkologische Forschung in Deutschland. Nölling, T. Strahlenther Onkol (2018) 194: 275

Erstellt von: Krüger (Informationszentrum) am 06.02.2019, letzte Änderung: 06.02.2019