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Projektbeschreibung (Projekt 16)

Erstellt von: Hellenbrecht (Infozentrum Projekt 2) , am: 02.08.2006, letzte Änderung: 14.11.2007

Risikostratifikation myelodysplastischer Syndrome

An einem großen Patientenkollektiv sollen prognostische Daten von Patienten mit myelodysplastischen Syndromen registriert und analysiert werden. Aufbauend auf Infrastruktur und Methodik des 1982 gegründeten Düsseldorfer MDS-Registers, in dem bereits jetzt über 1.500 Patienten der Regionen Düsseldorf und Niederrhein mit umfangreichen Datensätzen registriert sind, sollen neu diagnostizierte MDS-Erkrankungen möglichst vollständig zunächst im Bereich Nordrhein-Westfalen, später auch aus anderen Regionen Deutschlands erfaßt und dokumentiert werden. Neben Studienpatienten sollen Patienten der Routineversorgung registriert werden, um Aussagen zum natürlichen Krankheitsverlauf und Mächtigkeit prognostischer Parameter bzw. Prognose-Scores treffen zu können.
 
Studienziele

  1. Standardisierte morphologische Diagnostik auf der Basis der FAB-Klassifikation, Subklassifikation morphologischer Gruppen durch verfeinerte hämatologische, zytogenetische und molekularbiologische Diagnostik
  2.   
  3. Überprüfung von klinischen und zellbiologisch ausgerichteten Prognoseparametern bzw. Risiko-Scores durch Erfassung des Langzeitverlaufs von MDS-Patienten

 

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