
Erstellt von: Hellenbrecht (Infozentrum Projekt 2) , am: 02.08.2006, letzte Änderung: 29.11.2006
Realisierung und Funktionstüchtigkeit des Netzwerks hängen entscheidend von der Einrichtung einer Koordinations- und Verwaltungsinfrastruktur (Netzwerkzentrale) ab, die netzwerkübergreifend die Umsetzung der Netzwerkziele in allen Bereichen fördert und koordiniert, in denen dies den einzelnen Studiengruppen und Projekten allein nicht möglich ist. Dazu gehören die Koordination der horizontalen und vertikalen Vernetzung, insbesondere des Wissenstransfers von den Spitzeninstitutionen an die Basis, aber auch allgemeine organisatorische Aufgaben wie die Organisation von Studientreffen, Workshops und internationalen Symposien, die Koordination von Konsensuskonferenzen, Initiierung evidenzbasierter Standards oder Organisation der Fort- und Weiterbildung.
Darüber hinaus übernimmt die Netzwerkzentrale Aufgaben beim Qualitätsmanagement, beim Monitoring der Verbesserung der Versorgung, bei der kontinuierlichen Ermittlung und Verbreitung des bisher erzielten Mehrwerts (Controlling) sowie die zentrale Finanzverwaltung. Die Netzwerkzentrale arbeitet mit allen Studiengruppen und Forschungsprojekten eng zusammen und bildet den Schnittpunkt zwischen Studien- und Expertengruppen, dem Querschnittsbereich Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie und dem Informationszentrum. Sie ist ferner der Ansprechpartner für den Förderer und erstellt die internen Berichte für die Netzwerkteilnehmer und die Zwischen- und Abschlußberichte für den Projektträger bzw. das BMBF. Sie stützt sich bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben auf regelmäßige Treffen der Therapiestudienleitungen mit den Leitern des Querschnittsbereichs, des Informationszentrums und der Netzwerkzentrale (Netzwerkvorstand).